15. Oktober 2009 | Road America - Wisconsin (USA)

Am heutigen Abend stand das Qualifying zum 5. Lauf der Timechallenge Pro in Road America (TC Pro) an. Michael Blum und Thomas Batzke waren für das Team Vortex-Motorsports am Start. Gegen die acht Konkurrenten galt es sich für das Rennen am kommenden Sonntag ab 18.00 Uhr, eine gute Startposition zu erfahren. Thomas Batzke landete am Ende auf dem sechsten und Michael Blum auf dem dritten Gesamtrang. Die Pole Position sicherte sich das R2D2 Racing vor dem Team RaceStar, die beide in der P1-Klasse antreten. In der P2-Klasse, in der unsere beiden Dome S101J an den Start gehen, liegen die beiden Vortex Autos aussichtsreich auf den Positionen 1 und 4. (MB)
 

14. Oktober 2009 | VorteX - HQ (Deutschland)

Das Fahrerkarussell in der Simracing-Szene dreht sich munter weiter und das Team Vortex-Motorsports S.R.A. kann heute eine weitere populäre Neuverpflichtung präsentieren. Patrick Pleiß fährt ab sofort für das Team. Erste Bekanntschaften mit dem Team hat Patrick bei den 12h von Silverstone gemacht, als er zusammen mit Christian Simunic von der Europaliga, einen hervorragenden 4. Platz erzielte. Des weiteren ist Patrick sehr erfolgreich in der Team Championship von gtr-evolution.net unterwegs. Seine fahrerischen Qualitäten werden dem Team auf jeden Fall weiterhelfen. Aber genauso wie die Verpflichtung von Julien am Anfang des Monats, ist Patrick auch charakterlich eine Bereicherung. Nach Absprache mit der Ligaleitung von psx-racing.de kann Patrick am kommenden Freitag schon in der Virtual Endurance Series antreten. Zusammen mit Julien Dauber bildet er das Team Vortex-Motorsports III, welches in der VES-P1 Klasse antreten wird. (MB)
 

02. Oktober 2009 | VorteX - HQ (Deutschland)

Virtual Endurance Series

Vortex-Motorsports hat sich für die am 16.10.09 beginnende Virtual Endurance Series eingeschrieben. Ausgerichtet wird diese Meisterschaft von psx-racing.de. Da in Zukunft alles darauf hindeutet, dass kommende Langstreckenevents mit dem neuen Endurance Series Mod bestritten werden nutzen wir die Gelegenheit uns in dieser Meisterschaft mit der Mod vertraut zu machen. Erfolgreich wollen wir natürlich auch sein! Das Team ergatterte die letzten freien Startplätze in der VES-P1 und VES-P2 Klasse. Kurt Kaiser und Michael Blum bilden das Team Vortex-Motorsports I und treten in der Klasse VES-P1 an. Julien Dauber entschied sich kurzfristig nach Bekanntwerden der Vertragsunterzeichnung ebenfalls an den Start zu gehen. Er wird als eigenständiges Team unter dem Namen Vortex-Motorsports III an den Start gehen. Alle drei P1-Fahrer werden einen Vortex-Euskadi EE1 mit den Startnummern #3, #4 und #5 pilotieren. In der VES-P2 Klasse wird Vortex-Motorsports II an den Start gehen. Frank Geyer und Thomas Batzke sind dort die Fahrer. Sie greifen hinter das Lenkrad eines Courage C65 Judd und stellen sich mutig der Porsche RS Spyder Armada. Frank geht mit der Startnummer #28 und Thomas mit der Nummer #29 an den Start. Zurzeit befinden sich die Einsatzfahrzeuge in der Lackiererei Batzke und warten auf die Freigabe. Am 16.10. startet die Serie dann mit einem 2 Stunden Rennen auf dem Silverstone GP Circuit. Die ersten Testeindrücke stimmen uns zuversichtlich, auch was unsere Rennperformance angeht. (MB)

Die folgenden Rennen sind:

  • 2. Lauf am 06.11.09 // Nürburgring GP
  • 3. Lauf am 27.11.09 // Monza GP
  • 4. Lauf am 18.12.09 // Portimao GP
  • 5. Lauf am 08.01.10 // Montreal
  • 6. Lauf am 29.01.10 // Laguna Seca
  • 7. Lauf am 19.02.10 // Sebring
  • 8. Lauf am 12.03.10 // Road Atlanta (MB)
 

01. Oktober 2009 | VorteX - HQ (Deutschland)

Die Katze ist aus dem Sack. Julien Dauber verpflichtet!

Pfiffen es die Spatzen seit den 12h von Sebring schon längst von den Dächern, so kann Vortex-Motorsports nun Vollzug melden bei der Verpflichtung von Julien Dauber als neuen Stammfahrer für das Vortex-Motorsports Team. Julien gehörte zum Siegerteam um Lars Kober und Michael Blum bei den Berlet 12h von Sebring.

Hier eine Auflistung seiner bisherigen Erfolge:

  • 2006 Qualifiziert für das Germany Team für den Armaroli Sim Racing World Cup (ASRWC)
  • 2006 WirPre Mégane Cup Vize-Meister
  • 2007 WirPre DTM Meister
  • 2007 WirPre DTM Team Meister mit Lars Kober
  • 2007 WirPre F1 4. Platz
  • 2007 WirPre F1 Team Meister mit Lars Kober
  • 2007 rFactory Formel BMW Cup Meister
  • 2008 Sim-Racing.de 6h Daytona 1. GT-Klasse mit Lars Kober
  • 2008 Sim-Racing.de 12h Sebring 3. mit Lars Kober und Klaus Seimetz
  • 2008 WirPre DTM Team Meister mit Lars Kober
  • 2009 Sim-Racing.de Berlet 12h of Sebring 1. GT-Klasse mit Team Vortex-Motorsports GT

Damit dürfte klar sein, dass Julien fahrerisch eine echte Verstärkung ist. Aber auch charakterlich passt Julien hervorragend zum Team wie das letzte Sim-Racing.de Event offenbarte. Wir freuen uns Dich im Team begrüßen zu dürfen, und blicken zusammen in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft. (MB)
 

26. September 2009 | Sebring - Florida (USA)

Sieg und Enttäuschung bei den BERLET 12H of Sebring!

Während des Qualifying am Freitag zeigten sich die erwarteten Kräfteverhältnisse. In der LMP Klasse gab Kurt Kaiser alles um mindestens die Top Ten im Vortex-Motorsports AUDI R10 zu erreichen. Er ließ sich auch nicht durch einen Neustart des Qualifying beirren, welcher zuvor durch die Undiszipliniertheit einiger anderer provoziert wurde. Trotz alledem gelang es Kurt mit dem zehnten Startplatz die Zielvorgaben zu erreichen. Die Pole Position holte sich Nebojsa Tramoslijka von AllStar Racing vor dem 3-fachen FSR WC Weltmeister Bruno Marques (Twister Racing) und Ronny Hähnel von HP Racing. In der GT-Klasse war man sich sicher, dass wenn alles "normal" laufen würde, man sich hinter AllStar Racing um Frank Beuchel und Michael Reiter einreihen würde. Mit der ein oder anderen Überraschung wurde zwar gerechnet, jedoch war es nicht eingeplant auch nur eine Position herzuschenken. Christian Simunic vom Team Europaliga parkte seinen blau-gelben Porsche nach Abschluss des Qualifying jedoch genau zwischen der AllStar Corvette C6R und dem BMW M3 E92 GTR der Vortex-Motorsports GT Abteilung, welcher an diesem Abend von Lars Kober pilotiert wurde. Für eine kleine, unerwartete Überraschung sorgte Santiago Niza von Twister Racing, der bedrohlich nah an Lars herankam, und nur um Hundertstel auf Distanz gehalten konnte.

Am Samstag um 9:30 Uhr fanden sich dann die Teams zum offiziellen Briefing ein. Was die Konkurrenz in der GT Klasse noch nicht ahnte, dass das GT Team noch am Abend zuvor eine neue Version des Setups ausgearbeitet hat. Unterm Strich bedeutete dies einen Zeitvorteil von bis zu 2,5 Zehntelsekunden pro Runde bei geringerem Spritverbrauch. Beim Start um 10:00 Uhr war die Anspannung unendlich groß. Genauso groß war dann aber auch die Erleichterung, dass beide Teams die ersten Rennrunden unfallfrei überstanden. Im Gegensatz zum letzten Langstreckenevent von sim-racing.de zeichneten sich schon zu Beginn intensivste Zwei- und Dreikämpfe in beiden Rennklassen ab. In der GT Klasse jedoch kämpften das Team GMSL II und das Team Europaliga so sehr mit Gegnern, Strecke und sich selbst, dass sie in der Anfangsphase durch den ein oder anderen Zwischenfall den Anschluss zur Spitze verpassten. Davon profitierten Vortex-Motorsports GT mit Lars Kober als Startfahrer und Twister-Racing. AllStar Racing GT dominierte das Rennen aber ohne jeden Zweifel.

Aber auch das LMP Team zeigte mit Thomas Batzke als Startfahrer eine beherzte Leistung. Aufgrund der Ausgeglichenheit der drei LMP Fahrer - Batzke, Geyer, Kaiser - zeigte sich sehr bald, dass eine Top 6, vielleicht sogar eine Top 5 Platzierung möglich wäre. Das LMP Team setzte dabei auch auf die Karte Strategie, indem es mit Qualifyingreifen startete, einen frühen Stop einlegte um dann exakt vor dem ersten GT wieder zurück auf die Strecke zu kommen und die "freie Fahrt" genießen zu können. Durch diesen Schachzug gelang es in der frühen Phase des Rennens 2-3 Positionen gut zu machen und man war weiter auf dem Vormarsch, denn der AUDI R10 Motor surrte nur so vor sich hin und man war guter Dinge. Plötzlich gab es aber Probleme beim Fahrerwechsel, welche dann letztendlich gelöst werden konnten, indem der Wechsel per Boxenmenü durchgeführt wurde. Jedoch zerlegte Frank Geyer kurz nach der Fahrzeugübernahme das Fahrzeug. Ein weiterer Stop und ein großer Zeitverlust auf die direkte Konkurrenz im vorderen Mittelfeld waren die Folge.

Währenddessen spulten Lars Kober und Michael Blum die ersten 4 Stints in der GT Klasse ab. Lars übergab den Wagen an P2 liegend an Michael und von mehr zu träumen war an dieser Stelle wirklich nicht mehr als ein Traum. Überraschend bekam Michael Reiter mit dem neuen Setup, was Frank Beuchel kurzfristig entwickelte, Probleme und Michael konnte zum Ende des ersten Stints zur gegnerischen C6R aufschließen. Reiter musste eine Runde früher in die Box. Als Michael dann nach seinem Stop dann die Box verließ, waren er und Frank Beuchel Tür an Tür in Turn 1. Motorsport pur! Michael sah aber ein, dass Frank Beuchel auf dieser Strecke eine Klasse für sich darstellte. Der Abstand wuchs dann etwa auf 10 Sekunden an. Durch den Verkehr blieb der Abstand dann auch weitestgehend konstant. Unkonzentriertheiten überrundender LMP Fahrzeuge, und daraus resultierende Dreher sorgten bei Michael für kleinere Adrenalinschübe. Ohne größere Blessuren konnte Michael den "Hindernissen" ausweichen, und übergab den BMW für die nächsten drei Stints an Julien Dauber. Im späteren Rennverlauf schied das überragende GT Team von AllStar Racing aus. Unser GT Team rückte dadurch auf P1 vor. Man wurde dann vorsichtig, und die Fahrer wurden angewiesen allesamt drei Stints am Stück zu fahren, um das Risiko beim Fahrerwechsel zu verringern. Das Auto nur noch ins Ziel tragen, war nun die Losung. Die Konkurrenz auf den nachfolgenden Plätzen hatte man, bei allem Respekt, ganz gut im Griff.

Was war aber nun mit LMP Team los? Wir erinnern uns, dass es auf dem Weg war die Top 5 anzugreifen, und trotz des Unfalls in der frühen Rennphase, steigerten sich Thomas, Frank und Kurt Stint um Stint, Runde um Runde. Bedingt durch Ausfälle von Twister Racing und AllStar in der LMP Klasse und durch Unfälle der Konkurrenz war plötzlich sogar P4 möglich. Jedoch schlug der "Ausfallteufel" auch bei uns zu. Beim Fahrerwechsel erwischte es unser Team nach gefahrenen 8,5 Stunden. Ein wirklich bitterer Abschied von diesem Event. Im TeamSpeak war Totenstille. Frank Geyer zog sich auch erst ein mal zurück, so tief saß der Frust.

Später realisierten aber alle im Team, dass es heute zumindest einem Team gelingen könnte einen Riesenerfolg einzufahren. Denn das GT Team spulte Runde um Runde fehlerfrei ab. So kam es ca. 90 Minuten vor Ende des Rennens zum letzten und alles entscheidenden Fahrerwechsel und Michael Blum übergab den GTR an Julien Dauber. Dieser klappte reibungslos und Julien bekam von Michael mit auf den Weg, er solle das Auto bloß ins Ziel bringen. Dies gelang ihm auch mit, wie er selbst berichtete einem Dauergrinsen im Gesicht, während der letzten beiden Stints. Nach über 340 Runden und 12 Stunden Rennzeit stand der Sieger in der GT Klasse mit Vortex-Motorsports fest. Nicht nur für die einzelnen Fahrer (Lars, der seit 7 Jahren Online-Simracing betreibt, sprach von seinem bisher größten Erfolg) sondern auch und vor allem für das Team war das ein echter Meilenstein in der noch jungen Teamhistorie.

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern, den Sponsoren und den gegnerischen Teams sowie deren Fahrer, die dieses Event ermöglicht haben. Also auf zum nächsten Event. (MB)
 
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Datum: 20.01.2019 05:54
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